Internationales Festival für Aktuelle Klangkunst in Trier
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OPENING 

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OPENING 27
Internationales Festival für Aktuelle Klangkunst TUFA Trier

opening 2027

Freitag 22. bis Sonntag 24. Januar 2027

OPEN - EXPO

22. Januar  -  21. Februar

TUFA Kultur- & Kommunikationszentrum Trier, Wechselstr. 4-6

Schirmherr: Sven Teuber
Minister für Kommunen, Bauen, Wohnen und Kultur


In einer Zeit der Umbrüche ist die Notwendigkeit und die Konsequenz, ja die Unbedingtheit erkennbar, Foren für die Kunst und für die Musik des 21. Jahrhunderts zu schaffen. Daher sehen wir es als einen glücklichen Umstand, dass in einer Stadt wie Trier, ein Festival für zeitgenössische, aktuelle Musik nun schon seit dem Jahr 2000  jährlich stattfinden kann.

Das dies so ist, verdanken wir sowohl einem sehr aufgeschlossenen, treuen Publikum, als auch der Weitsichtigkeit politischer Instanzen und unserer Sponsoren.

Opening als ein Zeitort, mit dem Anliegen Strömungen der Klangkunst im weitesten Sinne hör- und sichtbar zu machen, spiegelt auch mit seinem diesjährigen Programm die Auseinandersetzung mit dem Denken, Empfinden und den Geschehnissen unserer Zeit.

Avantgardistische Kultur kann und will sich nicht einem Mainstream beugen, sondern ist geradezu verpflichtet Neues, auch Sperriges zu schaffen. Dabei muss Klangkunst nicht immer nur das Laute bedienen, sondern gerade das Stille,  Kontemplative kann hier ein wichtiger Weg sein.

Die Begegnung zwischen Künstlern und Publikum kann auch ein Schlüssel sein für das Verständnis einer stets neu sich darstellenden Kunstkultur. In diesem Kontext wurde Opening gelegentlich als Leuchtturm bezeichnet.

Das internationale Festival präsentiert in seiner 27. Ausgabe an mehreren Standorten der Stadt mit  9 Konzerten mit 5 Uraufführungen, Workshops für Schüler aller Altersstufen und einer 3-wöchigen Klangkunstausstellung. Die Festivallounge bleibt als Ort von Kommunikation und Begegnung zwischen Akteuren und Besuchern von zentraler Bedeutung.

Wir freuen uns auf Sie und laden Sie herzlich ein zu spannenden Entdeckungen und Gesprächen.

Künstlerische Leitung: Bernd Bleffert, Thomas Rath
Gastkuratorin: Germaine Sijstermans

 


Eine Veranstaltung des Tuchfabrik Trier e.V. im Auftrag der Stadt Trier in Kooperation mit der Gesellschaft für Aktuelle Klangkunst Trier e.V. Mit freundlicher Unterstützung des Ministeriums für Kommunen, Bauen, Wohnen und Kultur Rheinland-Pfalz und der Lottostiftung Rheinland-Pfalz.




logos 27

 


Programmübersicht:


 

Freitag | 22. Januar |TUFA 2. OG | 17:00
Festival- und Ausstellungseröffnung

RELIKTE – OPEN-EXPO Klangkunstausstellung
Marcus Kaiser, Thomas Rath, Kunsu Shim, Klaus Massem,
Günter Graf, Sanae Kagaya, Joachim Eckl, Bernd Bleffert



Freitag | 22. Januar | TUFA GROßER SAAL  | 18:30
SYNTHESIS
LANDESJUGENDENSEMBLE NEUE MUSIK RHEINLAND-PFALZ / SAAR 
Martin Hennecke & Güneş Oba Hennecke / Leitung


Freitag | 22. Januar | AMG – Angela Merici Gymnasium | 20:30
WOOD, REED AND BELLOWS
Filip Eracovic / Akkordeon 
Ronan Whittern / Fagott

Črt Sojar Voglar, Liza Lim, Bernd Bleffert, Misato Mochizuki, Milica Djordjevic,
Olga Neuwirth, Andreas Paparousos

 

 
 
Samstag | 23. Januar | Angela Merici Gymnasium / AMG  | 17:00

HANDELN  - Gerhard Stäbler - UA
für Akkordeon, Streichquartett, Schlagzeug
ANDERE STERNE
- (2026) - Kunsu Shim – UA
für ein Streichquartett und ein Duo für Akkordeon und Vibraphon


Janneke van Prooijen
/  Violine
Heleen Hulst
/  Violine
Elisabeth Smalt
/  Bratsche
Katharina Gross
/ Cello 
Filip Eracovic
/ Akkordeoen 
Achim Seyler
/ Schlagzeug   Performance
Moritz Koch
/ Schlagzeug, Performance
Roland Techet
/ Dirigat


Samstag | 23. Januar | TUFA GROßER SAAL | 19:00

MY HEART IS  A MOUNTAIN - Marielle Groven 
Marielle Groven / Klavierbsp;
Aaron Lumley / Kontrabass
+
DE PROFUNDIS - Frederic Rzewski
Nora Mulder / Klavier  + Stimme


Samstag | 23. Januar |TUFA  KLEINER SAAL | 21:00
HÖR-SICHT
Achim Seyler / Schlagwerk
Sakiko Idei / Schlagwerk

Manos Tsangaris, Nicolaus Anton Huber, Steve Reich, Bernd Bleffert




Sonntag | 24. Januar  | AMG  | 16:00
NEDUDIM Aronstein / Sopran
Oded Geizhals
/ Schlagwerk
 

Samir Odeh-Tamimi, Elnaz Seyedi, Elena Rykova, Yair Klartag, Sven Ingo-Koch


Sonntag | 24. Januar  |  TUFA GROßER SAAL  | 18:00
IN_STABIL  für Bassklarinette und Elektronik
Heni Hyunjung Kim / Klarinetten
Lukas Nowok / Klangregie

Kunsu Shim, Jagyoeng Ryu, Sarah Nemtsov, Stefan Prins


Sonntag | 24. Januar  |  AMG | 20:00
SUMMA
Lunaquartett:
Janneke van Prooijen /  Violine
Heleen Hulst  /  Violine
Elisabeth Smalt /  Bratsche
Katharina Gross / Cello
 
Sofia Gubaidulina, Arvo Pärt, P. Jakober

 



Sehr gerne verweisen wir auf ein Konzert des Philharmonischen Orchesters der Stadt Trier am Vorabend des Festivals:

Donnerstag | 21. Januar 2027 | 19:30 Uhr | EKA Trier
Harald Pilar von Pilchau: Rezitation
Philharmonisches Orchester der Stadt Trier
Wouter Padberg: Leitung


Am Anfang war der Laut. Kurt Schwitters experimentierte mit Sprache und Ausdruck und legte so den musikalischen Klang der Worte und die Sprache der Musik frei. Frei wurde auch die Musik in jener Zeit, die zum ungeordneten Ursprung zurückkehren konnte, um einen neuen Anfang zu wagen. Über meditative Bach-Reminiszenzen, über das Oktett Octandre als Schlüsselwerk moderner Musik bis hin zum Entrée en métamorphose von Christian Jost, womit das neue Wechselwerk eröffnet wurde.
 
Kurt Schwitters - Sonate in Ur-Lauten für einen Sprecher (1923 - 1932)
Hanns Eisler - Ouvertüre zu einem Lustspiel für kleines Orchester (1948)
Christian Jost - Entrée en métamorphose für Sreicher (2026)
Giya Kancheli - Brücken zu Bach für kleines Ensemble (2010)
Edgar Varèse - Octandre für acht Instrumente (1923)


Weitere Infos und Tickets nur für dieses Konzert unter:
www.theater-trier.de/produktionen/drei-x-klang.html >>





Programm:



Freitag | 22. Januar |TUFA 2. OG | 17:00
Festival- und Ausstellungseröffnung
RELIKTE – OPEN-EXPO Klangkunstausstellung

Marcus Kaiser, Thomas Rath, Kunsu Shim, Klaus Massem,
Günter Graf, Sanae Kagaya, Joachim Eckl, Bernd Bleffert


Relikte sind Dinge, Objekte, die auf ihre Herkunft verweisen. Sie bilden Brücken zu Vergangenem. Im Relikt ist das Vergangene anwesend. Relikte können sowohl Teil, wie auch Hinweis auf Vergangenes sein. Die Klangkunstausstellung 2027 versammelt solche Relikte aus den letzten Jahren OPEN-EXPO.




Freitag | 22. Januar | TUFA GROßER SAAL  | 18:30
SYNTHESIS
LANDESJUGENDENSEMBLE NEUE MUSIK RHEINLAND-PFALZ / SAAR
 

Martin Hennecke & Güneş Oba Hennecke / Leitung

2027 steht der Synthesizer als Instrument des Jahres im Mittelpunkt der bundesweiten Initiative der Landesmusikräte. Doch was ist ein Synthesizer eigentlich? Ist er nur ein elektronisches Instrument oder vielmehr eine Idee davon, wie Klang entsteht, sich verändert und gestaltet werden kann? Ausgehend von dieser Frage widmet sich das JugendensembleNeueMusik Rheinland-Pfalz in seiner aktuellen Arbeitsphase den Grundlagen der Klangsynthese. Gemeinsam erkunden die jungen Musiker:innen zentrale Prinzipien wie Obertonspektren, Klangfarben, Resonanz, Wiederholung, Transformation und elektronische Klanggestaltung. Dabei begegnen sie Werken der zeitgenössischen Musik, in denen Klang selbst zum kompositorischen Material wird, ebenso wie der Welt analoger und digitaler Synthesizer.



 
Freitag | 22. Januar | AMG – Angela Merici Gymnasium | 20:30
WOOD, REED AND BELLOWS

Filip Eracovic / Akkordeon 
Ronan Whittern
/ Fagott

WOOD, REED AND BELLOWS  ist ein Projekt, das auf der Erforschung von Klängen basiert, die aus dem Zusammenspiel von Akkordeon und Fagott entstehen. In einer Zeit, in der Technik und Elektronik zunehmend in der zeitgenössischen Musik präsent sind, erweckt die Symbiose von Akkordeon und Fagott Klangbilder, die aus der Tiefe der Erde zu kommen scheinen, aus der Kraft des Windes, der Unbändigkeit der Gezeiten, des Wassers oder aus der Stille der Nacht.

Črt Sojar Voglar  - Jeux Nr.3
Liza Lim  - Axis Mundi
Bernd Bleffert - Blind Date III  UA
Misato Mochizuki - pas á pas
Milica Djordjevic ...würde man denken: Sterne
Olga Neuwirth - In Nacht und Eis
Andreas Paparousos (1975*) - 2•3


 

 
 
Samstag | 23. Januar | Angela Merici Gymnasium / AMG  | 17:00
HANDELN  - Gerhard Stäbler - UA
für Akkordeon, Streichquartett, Schlagzeug

ANDERE STERNE - (2026) - Kunsu Shim – UA
für ein Streichquartett und ein Duo für Akkordeon und Vibraphon

Janneke van Prooijen /  Violine
Heleen Hulst
/  Violine
Elisabeth Smalt
/  Bratsche
Katharina Gross
/ Cello 
Filip Eracovic
/ Akkordeoen 
Achim Seyler
/ Schlagzeug   Performance
Moritz Koch
/ Schlagzeug, Performance
Roland Techet
/ Dirigat

Der Partitur von HANDELN ist ein Zitat von Byung Chul Han aus UNDINGE – UMBRÜCHE DER LEBENSWELT vorangestellt:
„Die Hand ist das Organ der Arbeit und Handlung. Der Finger hingegen ist das Organ der Wahl. Der handlose Mensch der Zukunft macht nur von seinen Fingern Gebrauch. Er wählt, statt zu handeln. (…) Der Handlose Mensch der Zukunft kommt jenem Phono sapiens nahe, der auf seinem Smartphone herumfingert.(…) Der Phono sapiens, der nur erleben, genießen und spielen will, verabschiedet sich von jener Freiheit im Sinne von Hannah Arendt, die an die Handlung gebunden ist. Wer (aber) handelt, bricht mit dem Bestehenden und setzt etwas Neues, etwas ganz Anderes in die Welt.“     aus on Byung Chul Han

Die Komposition  ANDERE STERNE ist durch Friedrich Hölderins „Hyperion“ inspiriert:
„Wo ein Volk das Schöne liebt, wo es den Genius in seinen Künstlern ehrt, da weht, wie Lebensluft, ein allgemeiner Geist, da öffnet sich der scheue Sinn, der Eingendünkel schmilzt, und fromm und groß sind alle Herzen und Helden gebiert die Begeisterung. Die Heimath aller Menschen ist bei solchem Volk´ und gerne mag der Fremde sich verweilen. Wo aber so belaidigt wird die göttliche Natur und ihre Künstler, ach! da ist des Lebens beste Lust hinweg, und jeder andre Stern ist besser, denn die Erde. Wüster immer, öder werden da die Menschen, die doch alle schöngeboren sind; der Knechtsinn wächst, mit ihm der grobe Muth, der Rausch wächst mit den Sorgen, und mit der Ueppigkeit der Hunger und die Nahrungsangst; zum Fluche wird der Seegen jedes Jahrs und alle Götter fliehen.“ 




Samstag | 23. Januar | TUFA GROßER SAAL | 19:00
MY HEART IS  A MOUNTAIN - Marielle Groven 
Marielle Groven / Klavier 
Aaron Lumley / Kontrabass

MY HEART IS A MOUNTAIN ist ein kontemplatives Stück. Eine melodische Linie dehnt sich über die Zeit hinweg zu scheinbar unmöglichen Längen aus. Dabei gehen prismatische Resonanzen aus den Zwischenräumen der Töne hervor. Weite Räume öffnen sich und offenbaren schließlich etwas völlig anderes. Die in Trier zu hörende Version wurde in Zusammenarbeit mit dem Kontrabassisten Aaron Lumley entwickelt, der eine spezielle mikrotonale Stimmung für das Stück entworfen hat.
+
DE PROFUNDIS - Frederic Rzewski
Nora Mulder / Klavier  + Stimme

DE PROFUNDIS ist eine 30-minütige Komposition für Klavier solo, in der die Pianistin Texte rezitiert, die Oscar Wildes Brief (‚De Profundis‘) an Lord Alfred Douglas (‚Bosie‘) entnommen sind; dieser Brief entstand während Wildes Inhaftierung im Gefängnis von Reading. Der Originaltext ist ein 80-seitiger ‚Liebesbrief‘. Er wurde nie an Bosie abgeschickt - aus Angst, dieser könnte ihn vernichten -, sondern später im Rahmen eines Prozesses vor Gericht laut vorgelesen. Am 13. November 1895 wurde Wilde wegen homosexueller Handlungen inhaftiert.


Samstag | 23. Januar |TUFA  KLEINER SAAL | 21:00
HÖR-SICHT 

Manos Tsangaris - Tafel I
Nicolaus Anton Huber - Fingercapriccio
Steve Reich - Piano Phase
Bernd Bleffert - MEMORY UA

Zwei Schlagzeuger:innen spielen ein Konzert nicht nur zum Hören und mit Bildern nicht nur zum Sehen. Von Minimal Music über Alltagsgeräusche bis hin zu virtuoser Kammermusik, visuell und akustisch in Szene gesetzt.


Achim Seyler / Schlagwerk      
Sakiko Idei
/ Schlagwerk 


 



Sonntag | 24. Januar  | AMG  | 16:00
NEDUDIM

Elena Rykova
Yair Klartag
Sven Ingo-Koch

 
Im Hebräischen erscheint das Wort Nedudim – wandernd – in verschiedenen Kontexten: wandernder Sand, Zugvögel, Schlaflosigkeit, Fernweh usw. „Das Gefühl der Entfremdung – überall und nirgends dazuzugehören – begleitet uns und wurzelt in uns. Wir befinden uns in ständiger Migration, auf einer fortwährenden Reise, auf der wir Liebe, Schmerz, Angst, Sehnsucht und Träume in verschiedenen Sprachen begegnen.“  Eine Reise mit fünf Stücken für Stimme und Perkussion.gemeinsam mit israelischen (jüdischen und palästinensischen), iranischen, russischen und deutschen Komponisten.

Einat Aronstein / Sopran
Oded Geizhals
/ Schlagwerk 



Sonntag | 24. Januar  |  TUFA GROßER SAAL  | 18:00
IN_STABIL
für Bassklarinette und Elektronik

Kunsu Shim - Beim Allerkleinsten (2020)
Jagyoeng Ryu- Monologue III.3   UA
Sarah Nemtsov  - implicated amplification (2014)
Stefan Prins - Inhibition Space #2 (2022)

Klarinette und Live-Elektronik, vier Komponist:innen - und vier unterschiedliche Arten, wie Elektronik das Hören verändert. Vom ersten Atemzug an der Klarinette bis zum Rauschen des Feedbacks - wo beginnt Musik, wo endet sie?


Heni Hyunjung Kim, Klarinetten
Lukas Nowok, Klangregie



Sonntag | 24. Januar  |  AMG | 20:00
SUMMA 

Sofia Gubaidulina: Streichquartett Nr. 3
Arvo Pärt: Summa
P. Jakober: Streichquartett Nr. 2 

Sofia Gubaidulina schafft in ihrem Streichquartett Nr. 3 (1987) eine ganz eigene Form des Gegensatzes: Über weite Strecken werden in diesem Werk die Saiten nicht auf herkömmliche Art mit dem Bogen zum Schwingen gebracht.
Zu „Summa“ bemerkt Arvo Pärt: "Ich habe ein hochformalisiertes Kompositionssystem entwickelt, in dem ich seit zwanzig Jahren meine Musik schreibe. In dieser Reihe ist Summa das strengstgebaute und verschlüsseltste Werk."
Der Großteil des rund dreißig Minuten dauernden 2. Streichquartetts von Peter Jakober wird in Dunkelheit aufgeführt. Alle vier Spielerinnen, im Raum verteilt, erhalten über Kopfhörer unterschiedlich schnelle Click-Tracks mit exakt auskomponierten Tempoverläufen. Anstelle herkömmlicher Noten werden die musikalischen Informationen in der Finsternis über eine „klangliche Notation“ vermittelt.


Lunaquartett:
Janneke van Prooijen /  Violine
Heleen Hulst
  /  Violine
Elisabeth Smalt
/  Bratsche
Katharina Gross
/ Cello 








Klangkunstausstellung:
22. Januar  -  21. Februar


Freitag | 22. Januar |TUFA 2. OG | 17:00
Ausstellungseröffnung

RELIKTE – OPEN-EXPO Klangkunstausstellung

Marcus Kaiser, Thomas Rath, Kunsu Shim, Klaus Massem,
Günter Graf, Sanae Kagaya, Joachim Eckl, Bernd Bleffert

Relikte sind Dinge, Objekte, die auf ihre Herkunft verweisen. Sie bilden Brücken zu Vergangenem. Im Relikt ist das Vergangene anwesend. Relikte können sowohl Teil, wie auch Hinweis auf Vergangenes sein. Die Klangkunstausstellung 2027 versammelt solche Relikte aus den letzten Jahren OPEN-EXPO.









OPENING für Schüler



Montag 25. Januar | TUFA GROßER SAAL | 10:00
OPENING-Schülerworkshop  I
für Schüler der Unter- und Mittelstufe
Anmeldung erforderlich!

Einat Aronstein / Sopran und Oded Geizhals / Perkussion:

„Wir, laden euch herzlich zu einem musikalischen Vormittag ein, an dem wir unsere Stimmen erkunden und die vielfältigen Klänge und Möglichkeiten entdecken, die sie bieten. Außerdem stellen wir euch die unendliche Vielfalt an Geräuschen, Klängen und Raschelgeräuschen vor, die sich mit verschiedenen Percussion-Instrumenten erzeugen lassen – darunter auch solche, die ihr zu Hause habt! In einer besonderen Darbietung lernt ihr Musikstücke für Gesang und Percussion kennen, bei denen auch ihr mitsingen und mitspielen könnt!“ 
Einat Aronstein / Oded Geizhals



Freitag 22. Januar | TUFA GROßER SAAL | 12:00

OPENING-Schülerworkshop II
für Schüler der Oberstufe
Anmeldung erforderlich!

Ein Gesprächskonzert
mit dem Landesjugendensemble Rheinland-Pfalz / Saar
mit Auszügen aus dem Programm des OPENING-Eröffnungskonzert:
SYNTHESIS

2027 steht der Synthesizer als Instrument des Jahres im Mittelpunkt der bundesweiten Initiative der Landesmusikräte. Doch was ist ein Synthesizer eigentlich? Ist er nur ein elektronisches Instrument oder vielmehr eine Idee davon, wie Klang entsteht, sich verändert und gestaltet werden kann?
Ausgehend von dieser Frage widmet sich das JugendensembleNeueMusik Rheinland-Pfalz in seiner aktuellen Arbeitsphase den Grundlagen der Klangsynthese.
Das gemeinsame Experimentieren steht im Mittelpunkt. Akustische Instrumente treffen auf Synthesizer und Live-Elektronik, traditionelle Spielweisen werden erweitert, bekannte Klänge verwandelt und neue Klangräume erschlossen.









Fotocredits:







Tickets und Eintrittspreise



OPENING - Eintrittspreise

Festivalpass (alle Veranstaltungen): 80 € / 100 €

Einzelveranstaltungen: 12 € / 17 €

Tageskarten:
Freitag: 20 € / 30 € | Samstag oder Sonntag: 30 € / 45 €

Schüler-Workshop: 4 €

bei allen Ticket-Regional-Vorverkaufsstellen und
www.Ticket-regional.de

Veranstalter: Tuchfabrik Trier e.V. im Auftrag der Stadt Trier

Festivalort, Kontakt und Anmeldung:
TUFA Trier e.V. Wechselstr. 4-6
54290 Trier

Telefon: 0651-7182412
E-Mail: info@tufa-trier.de
www.tufa-trier.de
www.opening-festival.de










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